Im Verein „Städtefreundschaft Frankfurt – Kobanê“ haben sich 2016 Mitglieder verschiedener kurdischer und deutscher Gruppen und Vereine aber auch Einzelpersonen zusammengeschlossen und sich zum Ziel gesetzt, eine Städtepartnerschaft zwischen Frankfurt und der nordsyrischen Kobanê zu realisieren. Eine solche Partnerschaft würdigt den dort stattfindenden Aufbau einer friedlichen Gesellschaft auf Basis demokratischer und rechtsstaatlicher Prinzipien, der ein friedenspolitisches Modell für die gesamte Region darstellt und sie kann gleichzeitig auch einen wichtigen Schritt in Richtung Anerkennung der Errungenschaften der Bevölkerung Rojavas markieren…

AKTUELLES

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JEDE SPENDE ZÄHLT

Alle Mitglieder des Vereins arbeiten ehrenamtlich, daher werden Spenden zu 100 % für die gefördeten Projekte und die damit in Zusammenhang stehende Öffentlichkeitsarbeit aufgewendet.

Der Verein ist gemeinnützig und kann Spendenquittungen für das Finanzamt ausstellen.

Gegen alle Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit

Rede zum 8. Mai 2024Tag der Befreiung vom Faschismus

Unser Verein Städtefreundschaft Frankfurt-Kobanê möchte heute etwas zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sagen. Zur Bedeutung des 8. Mai wird noch viel gesagt werden, daher nutzen wir die Gelegenheit zu einer selbstkritischen Betrachtung unserer Arbeit. Wenn ihr euch auf dem Platz umschaut, stellt ihr euch vielleicht auch diese Fragen:

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Unser offener Brief an die Bundesregierung über die Auswirkungen der Luftangriffe der Türkei auf Nord- und Ostsyrien

02.01.2024
Zwischen dem 23. und 26. Dezember flogen türkische Kampfflugzeuge und Drohnen 74 Angriffe auf die kritische Infrastruktur Nord- und Ostsyriens (medizinische Einrichtungen, Kulturgüter, Wasser- und Lebensmittelversorgung), was international als Kriegsverbrechen gilt. Die Bombardierungen hielten in minderer Intensität bis zum 30.12.23 an. Das türkische Verteidigungsministerium bezeichnete die Angriffe als „Vergeltung“ für den Tod mehrerer türkischer Soldaten bei Guerilla-Aktionen in der Kurdistan-Region des Iraks (KRI).
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Wir fordern Flugverbotszone für die Türkei über Nord- und Nordostsyrien

Seit dem 4. Oktober 2023 bombardiert das NATO-Mitglied Türkei die zivile Infrastruktur auf dem Gebiet der Autonomen Selbstverwaltung Nord- und Ostsyrien (AANES), auch bekannt als Rojava. Betroffen von der türkischen Angriffswelle sind insbesondere die Regionen Hesekê, Qamişlo, Amûdê, Til Temir, Dêrik, Kobanê, Tirbespiyê, Dirbêsiyê, Efrîn, Mişêrfa, Waşokanî, Girkê Legê, Çelebiyê und Şera. Wir schließen uns der Forderung des Vereins Städtepartnerschaft Berlin-Derik nach der Einrichtung einer Flugverbotszone an und dokumentieren die Pressemitteilung:
 

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